glutenfreier Möhren-Nuss-Kuchen



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Heute habe ich mal einen leckeren, glutunfreien Sonntagskuchen gebacken. Ich habe euch ja schon erzählt, dass der liebe Freund und ich versuchen und gesünder zu ernähren. Aber so ganz auf Kuchen verzichten!? Auf keinen Fall!!! Die Zutaten die du für den glutenfreien Möhren-Nuss-Kuchen brauchst sind:

zutatenzutaten

 

 

 

 

 

 

 

 

Als erstes die Karotten fein reiben. Anschließend die Eier trennen und das Eiweiß mit 75g Zucker steif schlagen. Das Eigelb dann mit dem restlichen Zucker verrühren und alle anderen Zutaten dazugeben. Zum Schluss den Eischnee unterheben. Den Kuchen in eine gefettete Form geben und bei 60 min bei 180 Grad backen. Dann noch mit Puderzucker bestäuben. Fertig!

kuchen 2Lasst es euch schmecken!

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Jutebeutel bedrucken

titel melone

Wenn mich jemand fragen würde, welche 3 Dinge ich mit Sommer verbinde dann würde ich antworten: Sonne, gute Laune und …Wassermelone! Denn die Wassermelone gehört für mich zum Sommer, wie Ketchup zu Pommes. Was wäre da passender als den ganze Sommer mit einem Jutebeutel voller Wassermelonen einkaufen zu gehen!? Einfach fantastisch! Und das bekommt man hin mit einer so einfachen Technik, die jedem von uns noch aus dem Kindergarten bekannt sein dürfte: Dem Kartoffeldruck!

DSC_0347Für dieses DIY benötigst du: natürlich einen Jutebeutel, Textilfarbe, einen Pinsel und eine Kartoffel.

  1. Die Kartoffel zuallererst vierteln. Außerdem in den Jutebeutel eine Zeitschrift legen, damit die Farbe nicht durchdruckt.
  2. DSC_0349DSC_0350 Die Fläche der Kartoffel mit Farbe einstreichen und die Kartoffel aufdrucken. Dabei darauf achten, dass         die Kartoffel gleichmäßig aufliegt.
  3. DSC_0351 DSC_0353 Mit einem grünen Textilstift (es gehen genau so gut Pinsel und Farbe) den Rand der Melone nachziehen. Dann noch mit einem schwarzen Stift die Kerne aufmalen.
  4. melone2Das Ganze gut trocknen lassen und bügeln, um die Farbe zu fixieren.

melone3Ich wünsche euch ein tolles, sonniger Wochenende!

Limonadenkiste selber machen



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Ab morgen soll es endlich auch hier im grauen Niedersachsen sommerlich werden. Um mich darauf einzustellen habe ich mir eine Limonadenkiste gemacht, die einfach nur nach Sommer schreit! Schon sehr lange wollte ich mir so eine Kiste zulegen, aber die Preise für solche Kisten haben es echt in sich. Also einfach selber machen!

Alles was du brauchst:
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– eine Werkzeugkiste (bekommst du im Baumarkt ab ca. 9€)

– Acrylfarben deiner Wahl

– Pinsel und Schwämmchen

– Schablone und Schere

Als erstes beginnst du die Werkzeugkiste in der Farbe deiner Wahl zu grundieren. Ich habe aus blau, gelb und weiß versucht ein Türkis zu zaubern. Dann mit einem großen Pinsel die Kiste bemalen.

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Anschließend die Farbe gut trocknen lassen. Danach bin ich noch mit etwas Schleifpapier drüber gegangen, um einen antiken Look zu kreieren. Diesen Schritt kann man aber auch einfach weglassen. Als nächstes habe ich dann den Schriftzug ausgedruckt und ausgeschnitten. Hier brauchst man etwas Geduld. Den Schriftzug dann gut ausrichten und mithilfe von Klebeband fixieren.

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Die gelbe Farbe dann am besten mit einem Schwämmchen in tupfenden Bewegungen auftragen. So ist die Gefahr geringer, dass die Schablone verrutscht.

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Wieder alles gut trocknen lassen und die Schablone vorsichtig abziehen. Und schon ist es geschafft.

Die Kiste ist ein echter Hingucker und eignet sich super um Getränke in den Garten zu transportieren. Der Sommer kann also kommen!

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Aus alt mach neu – DIY mit Sprühfarbe

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Heute morgen war es mal wieder so weit: Ich musste etwas verändern! Jetzt! Sofort! Dieser Gedanke überkommt mich so alle 2 Wochen mal und ich beginne umzuräumen, rumzurücken und zu verschönern (der liebe Freund kann das bestätigen). Heute erging es mir so mit meiner uralt Schreibtischlampe. Also, was wird gemacht? Die Sprühfarbe rausgeholt und drauflos gesprüht. Hier seht ihr das Ergebnis:

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Zusätzlich habe ich auch noch zwei Blechdosen abgesprüht. Sie runden das goldene Gesamtbild sehr gut ab.

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DSC_0316In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen goldigen Tag!

 

Grüne Smoothies – Gesund und lecker?

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Hallo ihr Lieben!
Nach längerer Zeit melde ich mich nun wieder zurück! Und das mit einem ganz neuen Thema!
Heute soll es um gesunde Ernährung gehen. Ein totaler Hype momentan, den ich selbstverständlich auch mitmachen muss. Seitdem der liebe Freund und ich aus Südafrika wiedergekommen sind versuchen wir uns in einer kohlenhydratarmen und glutenfreien Ernährung. Immer wieder, wenn ich mit Leuten darüber ins Gespräch komme sind die ersten Fragen: „Aber was isst du denn dann?“, „Wirst du davon überhaupt satt?“ „Und so ganz ohne Brot?“. Ja, so ganz ohne Brot. Das geht! Konnte ich anfangs auch nicht so richtig glauben, aber eine gute Frühstücksalternative für mich sind: Grüne Smoothies. Heute möchte ich euch mein liebstes Rezept vorstellen:

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Meine liebsten Zutaten sind:

– eine Handvoll Feldsalat

– eine halbe Avocado

– eine Banane

– der Saft einer Zitrone

– etwas Wasser

– etwas Orangensaft

Alternativ verwende ich noch Ingwer und Minze sowie Chiasamen oder Leinsamen.

Wichtig ist, das zuerst der Salat mit etwas Wasser vermixt wird. Andernfalls gibt es unschöne Stückchen im Smoothie. Wir verwenden den Mr Magic Mixer.

Er hat allerdings viele verschiedene Aufsätze, die selten benötigt werden. Möchte man nur Smoothies mixen würde beispielsweise der Russell Hobbs Mixer ausreichen.

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Danach einfach die restlichen Zutaten hinzugeben und ordentlich mixen, fertig!

Das tolle an den Smoothies ist, du kannst sie nach Lust und Laune verändern. Eine tolle Infografik dazu findest du hier.

Ich wünsche euch einen wundervollen Tag und viel Spaß beim Nachmachen!

Abenteuer Afrika – Last Stop: Botswana

collage afrika 3Ich wünsche euch zuallererst, wenn auch etwas verspätet, ein frohes und gesundes neues Jahr. Und bedanke mich für eure Unterstützung und das fleißige Lesen, im letzen Jahr. Ich hoffe, dass ich es dieses Jahr schaffe noch kontinuierlicher zu bloggen (Vorsätze müssen schließlich sein). Den Anfang macht der letzte Teil des Afrika Reiseberichts.

Das letztes Ziel unser Reise sollte das schöne Botswana sein. Primärer Grund war es, die dort lebende Familie meines Freundes zu besuchen und mit ihnen Zeit zu verbringen. Ganz nebenbei durften wir in den spannenden afrikanischen Alltag eintauchen und erleben, dass es völlig normal ist ein paar Stunden keinen Strom zu haben oder wie eine Kuh auf der Straße einen riesigen Stau verursacht. Und wenn man schonmal in einem so tollen Land wie Botswana ist, darf eine ausgiebige Safari natürlich nicht fehlen. Von Gaberone aus haben wir einen Flug und Hotel nach Kasane gebucht. Nach einem sehr ereignisreichen Flug (die Maschine hatte ganze 12 Reihen) wurden wir mit einem offenen Jeep vom Flughafen abgeholt und in die wunderschöne Garden Lodge gebracht.

DSC_0635Am ersten Abend haben wir dann direkt einen Boot Cruise über den Chobe River gemacht. Das war wirklich unglaublich beeindruckend die Tiere so hautnah zu sehen.

DSC_0555 DSC_0568 DSC_0574 DSC_0575 DSC_0562Am nächsten Tag haben wir dann noch einen Game Drive im nahegelegenen Chobe Nationalpark gemacht.

DSC_0580 DSC_0606 DSC_0600Am letzten Tag in Kasane sind wir dann noch einen Tag nach Simbabwe zu den Victoriafällen gefahren. Sie sind ein breiter Wasserfall des Sambesi und gehören zum Weltnaturerbe der UNESCO. Aber seht selbst:

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Der Trip hat sich wirklich gelohnt. Auch wenn es in dem kleinen Örtchen sonst nicht viel zu sehen gibt außer der zahlreichen einheimischen Verkäufer.

Nach ein paar Tagen bei der Verwandtschaft ging es dann leider wieder zurück ins kalte Deutschland und vorbei waren 5 1/2 Wochen Abenteuer, die unvergesslich bleiben.

 

 

 

Next Stop: Garden Route

gardenEs folgt (so gar nicht weihnachtlich) der zweite Teil unseres Urlaubsberichts.

Nach einer Woche Kapstadt machten wir uns mit unseren Sparky auf in Richtung Hermanus zum Whale-Watching. Dort beobachteten wir die Wale vom Festland aus und hatten, obwohl bereits Ende der Saison war, Blick auf eine Walfamilie die sich zu unserem Glück in einer Bucht die Zeit vertrieb.

Afrika 253Ansonsten gab es in dem kleine Städtchen nicht besonders viel zu sehen und so ging es nach einer Nacht weiter in Richtung Wilderness. Die Fahrt führte und vorbei an unzähligen schönen Weinanbaugebieten, die alle zur Weinverkostung einluden. In Wilderness angekommen, erwarteten uns kilometerlange Strände und ein wunderschönes Naturschutzgebiet. Wir blieben zwei Nächte machten Wanderungen am Strand sowie durch den Wald.

Afrika 276 Afrika 325 Afrika 313Über Knysna ging es dann weiter nach Plettenberg Bay zu einer der wohl schönsten Unterkünften auf unser Reise. Im T’Niqua Stable Inn  fühlten wir uns pudelwohl. Die Zimmer waren liebevoll eingerichtet, die Gastgeber sehr zuvorkommend und der Ausritt wunderschön!


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Auch sonst gefiel uns das Örtchen Plettenberg Bay richtig gut. Nicht zu groß, aber doch genug los um viel zu erleben. Unsere nächstes Ziel war dann Jeffreys Bay. Wir hatten uns fest vorgenommen an einem der fünf besten Surfspots der Welt auf jeden Fall einen Surfkurs zu machen. Gesagt, getan!

Die Surfschule Wavecrest Surf war wirklich super. Aber trotzdem waren die ersten Versuche sehr frustrierend. Ich habe noch nie in meinem Leben so viel Wasser geschluckt!!!

Ein wundervolles Abendessen hatten wir im KitchenWindows. Ein Restaurant direkt am Meer mit Blick auf die Delphine.

Afrika 373 Afrika 1153 Afrika 359 Afrika 429Dann waren wir auch schon am letzten Ziel unser Garden Route angekommen: Port Elizabeth. Von dort aus machten wir einen Ausflug in den Addo Elephant National Park. Ein Nationalpark mit den Big Five. Von denen wir allerdings nur Big Two gesehen haben. Sehr viele Elefanten und Büffel.

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Insgesamt waren wir knapp zwei Wochen auf der Garden Route unterwegs. Haben eine Menge gesehen und erlebt. Am meisten beeindruckt hat mich aber die Vielfalt der Natur. Jeder Ort hatte ein anderes landschaftliches Highlight zu bieten. Auch hier entlang der Garden Route fühlte es sich wieder sehr europäisch an. Aber das sollte sich mit unserem Flug nach Botswana noch ändern…